Dr. Claudia Laschan

11.03.2026
Donald Trump hat vor seiner zweiten Amtszeit als amerikanischer Präsident versprochen, keinen Krieg zu beginnen und Kriege zu beenden. Nunmehr ist das Gegenteil der Fall. Der Präsident von Venezuela wurde gewaltsam entführt und in ein amerikanisches Gefängnis gebracht. Es geht nicht um Unterstützung für demokratische Wahlen, Trump will nur das Erdöl! Ebenso wie die Bodenschätze in Grönland, da hat Trump auch mit militärischer Gewalt gedroht. Aktuell ist der ganze Nahe Osten Kriegsgebiet wegen des Angriffs der USA und Israel gegen den Iran. Auch die Golfstaaten und sogar die Türkei sind betroffen. Donald Trump hat vor seiner zweiten Amtszeit als amerikanischer Präsident versprochen, keinen Krieg zu beginnen und Kriege zu beenden. Nunmehr ist das Gegenteil der Fall. Der Präsident von Venezuela wurde gewaltsam entführt und in ein amerikanisches Gefängnis gebracht. Es geht nicht um Unterstützung für demokratische Wahlen, Trump will nur das Erdöl! Ebenso wie die Bodenschätze in Grönland, da hat Trump auch mit militärischer Gewalt gedroht. Aktuell ist der ganze Nahe Osten Kriegsgebiet wegen des Angriffs der USA und Israel gegen den Iran. Auch die Golfstaaten und sogar die Türkei sind betroffen. Kriege sind das größte Übel der Menschheit. Das zweitgrößte ist die Gier, der ungebremste Kapitalismus. Die Politiker, die in der heutigen Zeit Kriege beginnen, müssen nicht die Folgen erleiden. Trump geht Golf spielen, während die Zivilbevölkerung in den betroffenen Regionen Tod und Elend erleiden muss. Auch die Soldaten haben sich den Krieg nicht ausgesucht und sterben massenhaft.Mein Vater musste mit 17 Jahren als Soldat nach Stalingrad. Dort war nur Kälte und Tod. Er hatte großes musikalisches Talent und einen Platz für ein Klavierstudium. Daraus wurde nichts, er musste in den Krieg. Das Leben nachher war ein völlig anderes als gedacht. Mein Vater hatte keine Träume mehr, keinen Ehrgeiz, keine Freude. Er hat mir jeden Tag vom Krieg erzählt. Unerträglich. Andere Kriegsheimkehrer haben gar nichts erzählt und alles verdrängt. Kriege wirken über Generationen weiter. Die Kinder und Enkeln sind auch betroffen. Wie soll es in diesen vielen Kriegsgebieten weitergehen, wie sollen schwer Traumatisierte ein normales Leben führen?Krieg ist leider ein gutes Geschäft. Die Rüstungskonzerne freuen sich über viel Geld und versuchen, möglichst viele Waffen zu produzieren. Eine riesige Aufrüstungswelle überschwemmt die ganze Welt, zur Freude der Waffenlobbyisten. Auch die Kriegsrhetorik ist unerträglich, wenn sich der amerikanische Verteidigungsminister selbst Kriegsminister nennt und von Neutralisierung redet und damit Mord meint.Mir fällt seit langem auf, dass es überhaupt keine Überlegungen für Frieden gibt. Wir wissen doch, dass die überwiegende Mehrheit der Menschen keine Kriege wollen, sondern Frieden. Es gibt nur ganz wenig diplomatische Versuche, Kriege zu beenden. Obwohl die große Mehrheit dafür ist. Im Krieg gibt es keine Demokratie, die große Masse der Menschen wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Trump und Komplizen ist es egal, wie viele Menschen sterben, es zählt nur Macht und Gewinn. Das Gleiche passiert im kleinen Rahmen auch in Österreich. Die Gesellschaft ist gespalten, wie nie zuvor. Immer mehr Menschen sind von Armut betroffen, obwohl sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben. Die große Mehrheit hat Probleme mit der Leistbarkeit des Lebens, Angst vor Krankheit ohne rechtzeitigem Arzttermin. Angst vor zusätzlichen Zahlungen bei Operationen. Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auf und das ist keine gute Entwicklung. Eine Gesellschaft kann nur dann funktionieren, wenn es Gerechtigkeit gibt und daher müssen sehr reiche Menschen einen Beitrag leisten.
















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